Biographie von Heimo Erbse (1924-2005)

  Portrait des Komponisten Heimo Erbse
Fotografie freundlicherweise vom Heimo Erbse Förderpreis überlassen
 Portrait des Komponisten Heimo Erbse
Fotografie freundlicherweise vom Heimo Erbse Förderpreis überlassen
27.02.1924
Geboren in Rudolstadt
Muss das Gymnasium vor dem Abitur verlassen, weil er sich den Vorgaben der Nazis nicht unterwerfen wollte.
Studium Klavier und Flöte in Weimar
1942
Kriegsdienst zwingt ihn zur Unterbrechung des Studiums. Eine Verletzung an der Ostfront zerstört jede Hoffnung auf eine Karriere als Instrumentalist (Lähmung der rechten Hand).
Nach dem Krieg Fortsetzung des Studiums in Weimar (Dirigieren und Opernregie)
1947
Regisseur der Oper in Jena, Sondershausen und Crimmitschau
1950
Studium in Berlin bei Blacher
1957
Übersiedelung nach Österreich
1964
Österreichische Staatsbürgerschaft
1973
Würdigungspreis für Musik des österreichischen Bundesministeriums für Unterricht und Kunst und Mitglied der Akademie der Künste Berlin
1989
Schwerer Bergunfall zwingt den Komponisten vorübergehend seine Eigenständigkeit aufzugeben
22.09.2005
Stirbt in Baden bei Wien

Noten für Flöte:

Quartett op. 20
Notenausgabe auf notenbuch.deCD-Aufnahmen bei jpc.deMP3-Download bei amazon.de
(Flöte, Oboe, Klarinette in A, Fagott)
Edition Peters, Nr. 8158
Bewertung: schwer
  1. Adagio - Allegro - Piu lento - Andante - Vivace - Moderato
Viele, viele Taktwechsel. Für das Fagott auch Schlüsselwechsel. Eigenartiges sehr luftiges Notenbild (wie mit der Schablone gemalt).
Leider keine Partitur, nur Einzelstimmen.


Stand 22.09.2013