Biographie von Hans Chemin-Petit (1902-1981)

24.07.1902
Geboren in Potsdam als Sohn französischer Emigranten (Vater Komponist und Dirigent, Mutter Sängerin)
1920
Studium Cello (Hugo Becker) und Komposition (Paul Juon) in Berlin
1929
Uraufführung der Kammeroper "Der gefangene Vogel" in Duisburg wird zum ersten Erfolg. Im gleichen Jahr Lehrauftrag an der Akademie für Kirchen- und Schulmusik in Berlin.
1936
Professur an der Berliner Musikhochschule
1939
Leiter des Reblinschen Gesangsvereins und Domchores in Magdeburg
1943
Leiter des Philharmonischen Chors in Berlin
1945
Erneute Beschäftigung an der Berliner Musikhochschule und Leiter des Städtischen Chores Potsdam
1963
Mitglied der Akademie der Künste
1965
Stellvertretender Direktor der Musikhochschule Berlin
1968
Direktorat der Abteilung Musik der Akademie der Künste und Verleihung des Bundesverdienstkreuzes
1969
Geht in Ruhestand
12.04.1981
Verstirbt in Berlin

Noten für Flöte:

Quintett
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(Flöte, Oboe, Klarinette in A, Fagott, Horn in F)
Bewertung: mittel-schwer
  1. Allegro
  2. Intermezzo - Andante
  3. Finale - Allegro giocoso
Nur Stimmen.


Stand 21.11.2012