Biographie von Adalbert Gyrowetz (1763-1850)

19.02.1763
Geboren in Budweis (Böhmen) als Sohn eines Kirchenmusikers
Erster Unterricht in Gesang, Orgel und Violine vom Vater
Jurastudium in Prag
Anstellung beim Fürst Fünfkirchen und Mitwirkung in dessen Orchester
Bekanntschaft mit Mozart in Wien. Dieser führt eine seiner Sinfonien auf.
Violinlehrer und Sekretär des Fürsten Rispoli in Rom
1786
Schließt in Rom Freundschaft mit Goethe
Erster Kompositionsunterricht in Neapel bei Nicolo Sala.
1789
Reise nach Paris und dann nach London
1792
Bereist Brüssel, Berlin, Dresden, Prag, München und Schwetzingen
1804
Anstellung als Kompositeur und Kapellmeister am Hoftheater in Wien
1850
Verstirbt in Wien

Noten für Flöte:

Dritte Nachtmusik op. 26 (G-Dur)
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(Flöte, Violine, Bratsche, Cello)
Zimmermann, Z. 11577
Bewertung: schwer
  1. Adagio
  2. Allegro
  3. Menuetto
  4. Larghetto
  5. Allegretto con variazioni
  6. Polacca
  7. Allegretto
Nur Stimmen, keine Partitur. Leider ist die Ausgabe voller Fehler (fehlende und falsch positionierte Wiederholungszeichen, Takte mit zu vielen Zählzeiten, grundsätzliche keine 3 über Triolen etc.). Der Einleitungstext verspricht mehr als die Musik dann leisten kann. Teilweise nett und manchmal fast banal.


Quartett op. 19, Nr. 2 (g-moll)
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(Flöte, Violine, Bratsche, Cello)
Bewertung: mittel-schwer
  1. Allegro moderato
  2. Adagio
  3. Rondo. Allegretto
Nur Stimmen, keine Partitur


Trio Nr. 2 (D-Dur)
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(Flöte, Violine, Cello)
Bewertung: leicht
  1. Allegro
  2. Andante
  3. Rondo
Erstmals erschienen 1790 in Paris


Stand 21.01.2016